„Was hast du im Hause?“
Arno Preller
Aus dem Christian Science Sentinel vom 6. Juni 2005
Eines der Elemente, die die Mitglieder der Kirche Christi, Wissenschaftler vereint, ist das gemeinsame Bemühen, der Welt zu helfen, die Gegenwart des Trösters zu fühlen, von dem Christus Jesus sprach. (Siehe Joh 14:16, 26; 16:7) Warum treten die Menschen einer Kirche bei? Es gibt viele Gründe. Manche sind persönlicher Art, wie z. B. weil andere ihnen Hilfe dabei leisten, sich Gott näher zu fühlen und wirkungsvoller zu beten. Der wichtigste Grund ist, dass Mitgliedschaft die Gelegenheit bietet, zusammen auf das Gemeinwesen zuzugehen. Die Gründerin der Kirche Christi, Wissenschaftler, Mary Baker Eddy, sagte einmal zu einer Versammlung Christlicher Wissenschaftler, dass sie zusammengekommen seien, „um einander zu helfen, Mittel und Wege zu finden, die der ganzen menschlichen Familie helfen können“. (Vermischte Schriften 1883-1896, S. 98) Der Meister der Christen erwartete von seinen Nachfolgern, dass sie als „das Licht der Welt“ tätig sind. (Matth 5:14)
Es ist natürlich für uns, das Licht des Christus mit unserem Gemeinwesen teilen zu wollen, aber es gibt Zeiten, in denen Kirchenmitglieder von dieser Aufgabe überfordert sind. Sie haben das Gefühl, dass sie nicht genügend Mittel haben, um überhaupt etwas zu bewirken dass sie nicht genügend Mitglieder, nicht genügend Geld oder nicht genug Inspiration haben, um mit neuen Ideen aufwarten zu können. Das biblische Beispiel des Propheten Elisa lässt erkennen, wie man zu diesem Thema beten kann.
Zur Zeit Elisas lebten Gruppen von Propheten in einer Art religiösem Orden zusammen, wo sie von erfahrenen Propheten lernten. Einer der Schüler, ein Mitglied solch eines Ordens, war gestorben. Er hinterließ seine Frau und zwei Söhne und auch einige Schulden. Seine Witwe hatte keine Ahnung, wie sie diese zurückzahlen sollte. Der Gläubiger wollte die Kinder als leibeigene Knechte für die Bezahlung der Schulden nehmen. In ihrer Verzweiflung ging die Frau zu Elisa, der ihres Mannes Lehrer und Mentor gewesen war. „Elisa sprach zu ihr: Was soll ich dir tun? Sage mir, was hast du im Hause? Sie sprach: Deine Magd hat nichts im Hause als einen Ölkrug.“ Ihrer Ansicht nach war das Öl kaum erwähnenswert, aber auf den Rat des Propheten hin borgten sich ihre Söhne von den Nachbarn lauter leere Behälter und sie konnten sie alle füllen mit dem Öl, das sie „im Hause“ hatte. Nun konnte sie ihre Schulden bezahlen und mit ihren Söhnen von dem Rest leben. (Siehe 2. Kön 4:1-7)
Können die Kirchenmitglieder, die unter einem ähnlichen Gefühl von Begrenzung leiden, in ihrer Kirche einen Krug mit Öl finden? Begrenztes Denken schaut gewöhnlich nach Lösungen außerhalb der Kirche aus, z. B. um mehr Mitglieder zu gewinnen. Aber wenn wir uns die Situation vom Standpunkt eines Propheten aus ansehen, dann haben wir innerhalb der Kirche alle Mittel, die wir brauchen.
In Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift definiert Mary Baker Eddy Prophet als einen geistigen „Seher; das Verschwinden des materiellen Sinnes vor den bewussten Tatsachen der geistigen WAHRHEIT“. (S. 593) Also kann jeder von uns ein Prophet sein durch das Finden der „bewussten Tatsachen der geistigen WAHRHEIT“. Wo können wir diese Tatsachen finden? Im Bewusstsein. Wie kommen sie dorthin? Unser himmlischer Vater-Mutter, die göttliche Liebe, versorgt unser Bewusstsein mit diesen „bewussten Tatsachen“. Wann? Immer. In diesem Augenblick.
Weil er ein Prophet war, hatte Elisa die Fähigkeit, die „Tatsachen der geistigen WAHRHEIT“ genau dann und genau dort zu sehen, wo die materiellen Sinne ein Bild des Mangels präsentierten. Die Versorgung dieser Frau und ihrer Kinder hing nicht von äußeren Umständen ab, von der Wirtschaftslage, dem Arbeitsmarkt, dem Verhalten anderer. Die göttliche Liebe war zu allen Zeiten bereit, genau die Versorgung bereitzustellen, die nötig war. Die Lösung befand sich direkt in ihrem Haus, in ihrem eigenen Bewusstsein.
Wie es Elisa gefordert hatte, schloss die Witwe hinter sich die Tür zu, während sie und ihre Söhne die leeren Krüge füllten. Zweifel, Furcht, alle menschlichen Erwägungen wurden aus dem Bewusstsein herausgehalten. Offensichtlich hat die Witwe Elisas Anweisungen niemals in Frage gestellt. So unwahrscheinlich wie seine Lösung auch erschienen sein mag, sie vertraute ihm und tat, was er ihr sagte. Und woher hatte Elisa die Zuversicht, solche Anweisungen zu geben? Er hatte gelernt, auf Engel zu hören. Die Erfahrung hatte ihm gezeigt, dass für jeden furchtsamen Gedanken oder jede Suggestion sofort ein Engelsgedanke zur Hand ist, der die benötigten Ideen zur Verfügung stellt.
Wir alle sollten uns mehr mit den Engeln vertraut machen, mit denen Gott, die göttliche Liebe, unser Bewusstsein ewiglich versorgt. Legionen von Engeln sind immer genauso nahe wie unser Denken. Als Jesus die 5000 Menschen speiste, wusste er, dass er nicht irgendwo anders nach Versorgung suchen musste. Er zweifelte niemals daran, dass sein himmlischer Vater ihn immer mit allem versorgte, was er brauchte, nicht manchmal, sondern kontinuierlich. Er lehrte, dass das gesamte Himmelreich in uns ist. Stellen Sie sich das mal vor! Gottes ganze Wirklichkeit ist in unserem Bewusstsein vorhanden! Wenn die Jünger hätten entscheiden können, dann hätten sie wahrscheinlich eine Karawane mit Kamelen angeheuert, um genügend Nahrung für solch eine riesige Menschenmenge heranzuschaffen. Das menschliche Gemüt möchte die benötigte Versorgung eine neue Stellung, Glück, Gesundheit, Vollständigkeit immer irgendwo da draußen finden und es schaut überall herum, nur nicht dahin, wo die göttliche Liebe es zur Verfügung stellt: in unserem Bewusstsein.
Warum sollte das Finden von Versorgung für eine Kirche anders sein? Versorgung kommt in der Form von Ideen. Solange wir glauben, dass Hilfe aus einer Quelle außerhalb des Hauses kommt, werden wir in die Irre geführt und benutzen unzuverlässige Mittel. Die Witwe verließ sich ausschließlich auf das, was sie „im Hause“ hatte. Mary Baker Eddy schrieb einer Zweigkirche: „Setzt mehr Vertrauen auf GOTT und Seine geistigen Mittel und Wege als auf den Menschen und seine materielle Art und Weise, die Sache der Christlichen Wissenschaft aufzurichten.“ (Vermischte Schriften 1883-1896, S. 152-153)
Die menschliche Organisation Kirche tendiert dazu, die Wege der Welt zu übernehmen. Dadurch wird sie Teil des Problems statt der Lösung. Eine Kirche hat die geistigen Mittel „im Hause“, um die Nöte des Gemeinwesens zu stillen. Der Bedarf der Witwe wurde durch das Öl gestillt, das sie „im Hause“ hatte. Wir haben tatsächlich das Öl, nach dem die Welt hungert. Die Fragen sind: Wie willig sind wir, unsere Lampen geputzt zu halten? Sind wir willens, unser Öl rein und bereitzuhalten? Die Gründerin der Kirche Christi, Wissenschaftler gab eine bedeutungsvolle Definition von Öl im Glossarium von Wissenschaft und Gesundheit: „Hingabe; Nächstenliebe; Sanftmut; Gebet; himmlische Inspiration.“ (S. 592)
Es könnte nützlich sein, über diese Eigenschaften nachzudenken, aus denen das Öl, das wir anzubieten haben, besteht. Die erste Eigenschaft ist Hingabe. Es könnte noch bedeutungsvoller sein, auf Beispiele eines hingebungsvollen Lebens zu sehen, als nur das Wort zu definieren. Da denke ich sofort an Christus Jesus. Sein ganzes Leben war seiner Mission geweiht. Mary Baker Eddy ist ein weiteres Beispiel. Wie hingebungsvoll sind wir? Wie sehr sind wir willens, den Fußspuren unseres Meisters zu folgen? Wenn wir den ehrlichen und aufrichtigen Wunsch haben, uns der Menschheit zuzuwenden, muss das mit der Qualität unseres täglichen Denkens und unseres Lebens beginnen. In einer Stehgreifrede anlässlich eines Gottesdienstes zum nationalen Feiertag des 4. Juli in den USA sagte Mrs. Eddy: „Nie ertönte ein ernsterer und gebieterischerer Ruf als der, den GOTT gerade jetzt an uns alle ergehen lässt: ein Ruf nach inbrünstiger Frömmigkeit und unbedingter Hingabe an die größte und heiligste Sache, die es gibt.“ (Vermischte Schriften 1883-1896, S. 177)
Jede christlich-wissenschaftliche Gemeinde hat genug Nächstenliebe, um all die leeren Krüge des Gemeinwesens zu füllen und, ja, auch die der Welt. Aber diese Liebe darf nicht luftdicht abgeschlossen bleiben. Sie muss praktiziert und gelebt werden. Jede Ausgabe dieser Zeitschrift enthält viele Beispiele von Menschen, denen geholfen wurde oder die geheilt wurden, weil jemand sie zu einem Kirchengottesdienst oder einem Vortrag über die Christliche Wissenschaft einlud oder weil ihnen jemand das Buch Wissenschaft und Gesundheit gegeben hatte. Warum sollte es ein Zögern geben, dieses Buch andern anzubieten und ihnen zu sagen: „Hier ist ein Buch, das Sie heilen kann. Ich weiß das, denn es hat mich geheilt.“ Das wäre Nächstenliebe in Tätigkeit.
Das Öl der Sanftmut kann viel tun, um Hass und Vorurteil zu heilen. Wie oft hat ein Lächeln zwischenmenschliche Barrieren zerstört. Sanftmut sagt zu unserem Nächsten: „Pilger auf Erden, deine Heimat ist der Himmel, und du, Fremder, bist der Gast GOTTES.“ (Wissenschaft und Gesundheit, S. 254) Sanftmut ist oft das Element, das zur Auflösung von Stillstand benötigt wird. Sie gibt uns die Flexibilität, die Reaktionen auf Kritik und Feindseligkeit verhindert. Wir können von den Grashalmen lernen, die so biegsam sind, dass sie sich mit dem Wind neigen anstatt zu brechen. Sanftmut ist kein Drängler; sie ist eine Quelle der Stärke. Jesus war sanftmütig und gleichzeitig fest. Es war die Elastizität seiner Sanftmut, die ihn befähigte, unglaubliche Verfolgungen und sogar die Kreuzigung zu überleben.
Beständiges hingebungsvolles Leben in Nächstenliebe und Sanftmut gibt unseren Gebeten Wirkung. Uns ist manchmal nicht richtig bewusst, dass das Gebet jedes einzelnen Mitglieds für die Wirksamkeit unserer Kirche unverzichtbar ist. Das Gebet jedes Mitglieds zählt. Wir können es uns nicht leisten, unsere Gebete für die Kirche anderen zu überlassen, genauso wenig wie wir uns für unsere Erlösung auf andere verlassen können.
Wenn wir für uns selber oder für jemand anderen beten, so lehrt uns Wissenschaft und Gesundheit, „als Grundlage des Gedankens und der Demonstration“ mit einem „vollkommenen GOTT und einem vollkommenen Menschen“ (S. 259) zu beginnen. Gehen wir bei Problemen in unserer Kirche auf dieselbe Weise vor? Manchmal mag es hilfreich sein, das, was Wissenschaft und Gesundheit über Geburtshilfe sagt, auf Kirchenprobleme anzuwenden. Kirche ist „eine geistige Idee“, die „kein einziges Element des Irrtums [enthält,] und diese Wahrheit entfernt alles Schädliche in der richtigen Weise“ (S. 463).
Der letzte Bestandteil des Öls ist himmlische Inspiration. Ohne diese Inspiration haben wir es nur mit Worten zu tun, mit dem toten Buchstaben. Wie bekommen wir mehr Inspiration? Indem wir sie anfordern. Gott teilt sie uns ewiglich und unparteilich mit. Wann? Die ganze Zeit über in diesem Augenblick. Wie können wir das besser wahrnehmen? Indem wir göttliche Attribute die Bestandteile des Öls beständiger ausdrücken. Es ist wie das Ein- und Ausatmen. Bevor wir einatmen können, müssen wir ausatmen. Je mehr wir „ausdrücken“, umso mehr Inspiration erhalten wir. Je inspirierter wir sind, umso wirksamer drücken wir göttliche Eigenschaften aus. Es ist ein rhythmischer Fluss von Geben und Nehmen, von Aus-druck und In-spiration.
Das Kirchenhandbuch sieht fünf Kirchentätigkeiten vor, und jede erfordert unser spezifisches Gebet: die Sonntagsgottesdienste, die Mittwochabend-Zeugnisversammlungen, die Sonntagsschule, der Leseraum und wenigstens ein Vortrag pro Jahr.
Um das Öl, das wir „im Hause“ haben, zu vermehren, habe ich es oft als hilfreich empfunden, meine Gebete für jede dieser Tätigkeiten mit der Wertschätzung ihrer Einzigartigkeit zu beginnen. Am Anfang des Sonntagsgottesdienstes wird verkündet, dass wir eine „von der Wahrheit ungetrennte Predigt“ hören, die „durch keine menschlichen Hypothesen verfälscht und beschränkt wird und göttlich autorisiert ist.“ (Erklärende Bemerkung für die Gottesdienste, Vierteljahresheft der Christlichen Wissenschaft, S. 2) Das ist ziemlich einmalig. Diese Predigt wird von einem ganz einzigartigen Pastor gehalten, nämlich der Bibel und Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift. Solch ein Gottesdienst erfordert die aktive Unterstützung aller Mitglieder. Die Gründerin der Kirche wies die Mitglieder an, dass „die Gebete in den Kirchen der Christlichen Wissenschaft insgesamt und ausschließlich für die Gemeinden“ sein sollen. (Handbuch, S. 42)
Das gilt genauso für die Mittwochabend-Zeugnisversammlungen. Die Teilnahme an diesen Versammlungen sagt viel aus über die Lebendigkeit einer Kirche. Sie zeigt, ob wir das Öl, das wir im Haus haben, benutzt haben. Während des Zweiten Weltkriegs lebte ich in Deutschland. Die christlich-wissenschaftlichen Gottesdienste waren unter den Nazis verboten worden. Als die Kirche nach dem Krieg wieder zu funktionieren begann, waren die Mittwochabendversammlungen überfüllt. Die Menschen wollten unbedingt von ihren Heilungserfahrungen erzählen. Wie dankbar können wir auch weiterhin für diese mittwöchentliche Gelegenheit sein, der Welt von unseren Früchten zu erzählen.
Die Sonntagsschule ist ein lebenswichtiger Teil unserer Kirche und verdient unsere hingebungsvollen Gebete. Sie trägt dazu bei, uns zu einer Familie zu machen. Unser Kirchenhandbuch legt den Lehrplan fest: „Die ersten Lektionen der Kinder sollten sein: die Zehn Gebote (2. Mose 20:3-17), das Gebet des Herrn (Matth. 6:9-13) und dessen geistige Auslegung von Mary Baker Eddy sowie die Bergpredigt (Matth. 5:3-12). Die darauffolgenden Lektionen bestehen aus Fragen und Antworten, die sich für eine Klasse von jugendlichen Schülern eignen; sie sind in den Lektionen des Vierteljahreshefts der Christlichen Wissenschaft zu finden, die in den Kirchengottesdiensten gelesen werden.“ (S. 62-63)
Das ist ein Lehrplan mit offenem Ende. Wir müssen kontinuierlich daran arbeiten, wie wir diese Lektionen leben. Wenn wir die Eigenschaften leben, für die die Bergpredigt eintritt, dann werden wir an Glaubwürdigkeit den Schülern gegenüber gewinnen. Gleichzeitig erhält es unser Öl rein.
Viel frisches Öl lagert in den Leseräumen der Christlichen Wissenschaft. Sie stellen die Vorsorge der göttlichen Liebe dar, um die hungrigen Herzen zu sättigen. Leseräume bieten die Möglichkeit, dem Gemeinwesen auf täglicher Basis zu dienen. Sie bringen die Welt in Kontakt mit unserem Pastor. Der Leseraum ist unser Gemeindehaus, wo der Pastor lebt (die Bibel und Wissenschaft und Gesundheit). Er wird vom Christus gemanagt und geleitet und alle Besucher sind die Gäste Gottes.
Eine weitere Vorkehrung der Liebe ist der Vortrag der Christlichen Wissenschaft. Er ist ein effektiver Weg, um unseren Mitmenschen das Öl, das sie brauchen, anzubieten. Die Vorkehrung für Vorträge im Handbuch wurde von göttlicher Liebe motiviert. Es ist Liebe, die eine Kirche anregt, einen Vortrag zu veranstalten, und Liebe bewegt den Vortragenden dazu ihn zu verfassen und zu halten. Und Liebe ermutigt uns, unsere Nächsten einzuladen und sie vielleicht abzuholen und zum Vortrag zu bringen.
Diese fünf Kirchenaktivitäten bringen einer hungernden Welt das Öl des Wortes Gottes. Über die Wirksamkeit dieses Wortes sagt Gott: „Es wird nicht wieder leer zu mir zurückkommen, sondern wird tun, was mir gefällt, und ihm wird gelingen, wozu ich es sende.“ (Jes 55:11)
All diese Aktivitäten resultieren in Heilung. Heilung ist ein wichtiger Bestandteil des Öls, das wir „im Hause“ haben. Was unsere Kirche anbietet, ist nichts weniger als der verheißene Tröster. Und dieselbe Liebe, die das Kommen des Trösters veranlasste, ist hier, um sein fortwährendes Gelingen sicherzustellen.
Hingabe, Nächstenliebe, Sanftmut, Gebet, himmlische Inspiration aus diesen Eigenschaften besteht unser Öl. Unsere Kirche hat die Mittel „im Hause“, um die leeren Gefäße unserer Mitmenschen zu füllen.


