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Entdeckung - Inspiration - Heilung

Öl, Hochwasser Sturm - Katastrophen überall? - Öffne uns die Augen, dass wir sehen die Wunder an deinem Gesetz!

Gestaltung: © Photostogo.com. Digital Bearbeitet: Viviane Stonoga/Duetto Comunicação.

Für uns hier in Europa ist es weit weg, doch erreichen uns die Nachrichten von der Ölkatastrophe vor der Küste Amerikas durch Fernsehen Internet oder die Zeitung. Jeder, der es liest, nimmt sicherlich Anteil daran und verfolgt das Geschehen. Es scheint, als könne man nichts dagegen unternehmen. So bleibt nur eine Hoffnung des Wartens auf ein Wunder -- oder können wir ganz konkret etwas tun?!

Die Christliche Wissenschaft zeigt uns, was wirklich vor sich geht und was wir tun können.

In der Christlichen Wissenschaft ist der einzige Standpunkt, von dem wir ausgehen können, die Wahrheit oder Gott. Gott ist Geist und Geist ist alles, das heißt alle Gegenwart, ist alle Intelligenz, alle Macht und daher steht alles unter der Herrschaft des einen Geistes und drückt die Ordnung des göttlichen Geistes aus.

Die Frage ist nun: Gibt es irgendwann einen Zeitpunkt oder einen Ort, wo diese Ordnung gestört werden konnte? Eigentlich ist das unmöglich, denn sonst würde Gott, das Gute, ja das Chaos beinhalten, es gäbe zwei Wahrheiten.

Dennoch präsentiert uns der materielle Sinn, der Glaube es gäbe Materie an sich, als würde so etwas gerade jetzt stattfinden. Lassen sie uns daher diesen Sinn untersuchen um aufzudecken, was dahinter steckt. Der materielle Sinn zeigt uns, dass dort (objektiv) draußen vor den Küsten Amerikas etwas passiert ist, was nicht lenkbar zu sein scheint und zu einer unübersehbaren Katastrophe führen wird. Ist das so?

Vom christlich-wissenschaftlichen Standpunkt aus ist dieser Sinn kein Zeuge für die Wirklichkeit, für die Tatsachen des Geistes. Wir lesen in Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift von Mary Baker Eddy auf Seite 207: "Die geistige Wirklichkeit ist die wissenschaftliche Tatsache in allen Dingen. Die geistige Tatsache, die sich im Wirken des Menschen und des ganzen Universums wiederholt, ist harmonisch und ist das Ideal der Wahrheit. Geistige Tatsachen werden nicht umgekehrt; die entgegen gesetzte Disharmonie, die keine Ähnlichkeit mit der Geistigkeit hat, ist nicht wirklich."

Der materielle Sinn ist begrenzt, das heißt, hin und her schwankend, zwischen Harmonie und Disharmonie, gut und böse, ganz und kaputt, Chaos und Ordnung, Unter- und Überversorgung, er sieht viele Gemüter; er fürchtet sich, eben weil er nicht über sich hinaus sehen kann. Er urteilt immer objektiv. Gemäß dem Lehrbuch ist er Unsinn, Mangel an Sinn, also kein Zeuge.

Erkenntnisse aus der Quantenmechanik bestätigen das und sagen aus, dass so, wie der materielle Sinn das Dasein darstellt, es gar nicht existiert. Zitat von Hans-Peter Dürr aus „Wir erleben mehr als wir begreifen" Seite 119:

„Das ist doch eine fantastische Sache, dass wir uns in einer Welt bewegen, die an der Basis in der von uns erfahrenen Form gar nicht vorhanden ist! Wenn wir einmal verstanden haben, dass eine chaotische und offenere Welt, die mit sich selbst im intensiven Dialog ist, eine regelmäßigere und geschlossenere Struktur liefert als die ihrer Grundlagen, dann haben wir etwas sehr wichtiges erkannt.“

An anderer Stelle in diesem Buch bezeichnet er das Teilchendenken als veraltete Denkweise oder Theorie…

Ist das nicht wunderbar, wie sich hier die Wahrheit des Seins ankündigt!

In der Bibel finden wir viele Berichte, wie die Kenntnis der Wahrheit des Seins katastrophale Situationen in Harmonie aufgelöst hat.

So, als z.B. der Prophet Elisa und sein Diener von einem Heer umstellt worden waren. Der Diener sah hinaus. Mit seinem materiellen Sinnen sah er Gefahr, eine riesige Armee dort draußen (objektiv). Er hatte Angst und schrie: „Herr was können wir tun?“ Denn es schien ihm objektiv doch so wirklich.

Was tat Elisa?

Er betete, das heißt, er nahm den göttlichen Standpunkt ein, die Wahrheit des Seins; und sah daher alles geborgen in der göttlichen Liebe, die nur Harmonie kennt. So sagte er einfach: “Herr, öffne ihm die Augen, dass er sehe.“ Er richtete seinen Blick nicht nach außen sondern nach innen und spürte, dass gerade hier, wo er stand, nur die göttliche Liebe vor sich ging. Es gab keine Feinde, sondern nur die göttliche Herrschaft. Das war für Elisa die Tatsache! Sein Sehen war subjektiv. Gott sieht nur sich selbst und sein eigenes Reich. Sie kennen das Ende der Geschichte..()

Mary Baker Eddy hilft uns mit einem Satz aus W+G (S. 516) so: "Die Substanz, das Leben, die Intelligenz, Wahrheit und Liebe, die die Gottheit bilden, werden durch Seine Schöpfung widergespiegelt; und wenn wir das falsche Zeugnis der körperlichen Sinne den Tatsachen der Wissenschaft unterordnen, werden wir dieses wahre Gleichnis und diese wahre Widerspiegelung überall erblicken."

So lassen Sie uns die Tatsache über das falsche Zeugnis legen, indem wir dabeibleiben, dass gerade hier und jetzt das göttliche Gemüt alle Tätigkeit ist, alles wohlgeordnet verläuft, nichts zerstört werden kann, alles liebevoll und in intelligenter Weise regiert und gelenkt wird (auch wenn wir es mit unseren Augen noch sehen als Ölteppiche, Fische, Wellen, Winde…). Nur im Realisieren dieser geistigen Wirklichkeit können Weltprobleme umfassend und effektiv gelöst werden - sind sie gelöst!

Diese Tatsache gilt natürlich auch für unser eigenes Umfeld, die Familie, Freunde, Nachbarn, Arbeit. etc. So können wir, gerade wenn das Chaos in welcher Form es vor uns (objektiv) auftaucht (ob Unordnung, Unfall, Disharmonie, Streit, Geschrei etc), uns abwenden und ganz ruhig innerlich mit tiefer Freude empfinden: Nein so ist das aber nicht! Es ist anders! Gott regiert! Alles ist wohlgeordnet!

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